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Naschoase in Bad Wünnenberg

Naschoase in Bad Wünnenberg

Mit der Naschoase am Spanckenhof ist in Bad Wünnenberg das erste von mehreren Teilprojekten im Rahmen des geförderten EFRE-Programms „Natur und Kultur für Alle“ fertig gestellt worden. Dabei handelt es sich um eine Station des barrierefreien Kneipp-Erlebnisweges, der entlang des Sintfeld-Höhenweges zwischen Aabach-Talsperre und dem Spanckenhof  entstehen soll. An verschiedenen Kneipp-Stationen wird die Lehre von Pfarrer Kneipp auch für Menschen mit Handicap erlebbar. An der Naschoase im Bereich des Fußweges zwischen Spanckenhof und Rosenstraße steht die Kneipp-Säule „Ernährung“ im Mittelpunkt. Dort wurden Stauden und verschiedene Beeren wie zum Beispiel Him- und Brombeeren sowie Holunder gepflanzt. Hinzu kommen unter anderem jeweils ein Apfel-, ein Birnen- und ein Zwetschgenbaum. Alle Wanderer, Bürger und Gäste des Kneipp-Heilbades können dort, sobald die Pflanzen Früchte tragen, naschen. Passend dazu installierte der Zweckverband Erholungsgebiet Wünnenberg/Büren Spielgeräte für Kinder in Form von Obst. Ab sofort können zwei Apfelwippen und eine Kletterbirne genutzt werden, ebenso ein Balanciergerät. Zum Ausruhen dient eine barrierefreie Ruhezone mit Bank. Der vorhandene offene Graben wurde naturnah ausgebaut und mit einer Treppenanlage versehen, die den Zugang zum Wasser, einer weiteren Kneipp-Säule, ermöglicht. Drei Bodenstrahler erleuchten die Bruchsteinmauer und setzen sie in Szene.

„Die barrierefreie Umgestaltung eines Teilstücks des Sintfeld-Höhenweges sowie das Thema Kneipp sind in diesem Projekt hervorragend kombiniert worden. Zudem ist ein toller Ort für alle Bürgerinnen und Bürger mit jeder Menge Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen worden. Durch die Naschoase erhält unser Kneipp-Heilbad, aber auch Bad Wünnenberg als Familienstandort eine weitere Aufwertung“, erklärte Bürgermeister Christoph Rüther, der der Bezirksregierung, der Bad Wünnenberg Touristik GmbH, dem städtischen Bauamt sowie dem Zweckverband Erholungsgebiet Bad Wünnenberg/Büren für die gute Zusammenarbeit dankte.

An dem Gemeinschaftsprojekt „Kultur und Natur für Alle“ sind die Städte Bad Wünnenberg mit der Bad Wünnenberg Touristik GmbH, Büren und Lichtenau sowie der Kreis Paderborn und die Biologische Station beteiligt. Der Ausbau barrierefreier Teiletappen des Sintfeld-Höhenweges wird mit 80 Prozent durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und das Land NRW gefördert.

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