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11. August 2025

Neues Aatalstadion wird eingeweiht – Sport, Spiel und Gemeinschaft im Mittelpunkt

Nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten wird das Aatalstadion in Bad Wünnenberg am Sonntag, 31. August 2025 mit einem bunten Sportfest feierlich eröffnet. Alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Stadtgebiet sind herzlich eingeladen, das Stadion und seine vielfältigen neuen Möglichkeiten kennenzulernen und gemeinsam zu feiern.

Bereits seit einigen Wochen steht das Stadion den Schulen, Vereinen und sportlich Aktiven wieder offen. Nun folgt die offizielle Eröffnung: In Kooperation mit der FSV Bad Wünnenberg/Leiberg und wurde ein buntes Programm voller Bewegung, Begegnung und Ehrenamt auf die Beine gestellt.

Los geht’s um 12.15 Uhr mit dem gemeinsamen Umzug von der Schützenhalle ins Stadion. Begleitet von Musikverein, Tambourcorps – und natürlich dem „Maikäfer“ – ziehen die Beteiligten ins Aatalstadion. Um 13 Uhr beginnt dort das offizielle Programm mit der Begrüßung durch Bürgermeister Christian Carl und Staatssekretär des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen Daniel Sieveke. Direkt im Anschluss segnen die beiden Pastöre die neue Sportstätte.

Plakat Sportfest Aatalstadion

Wie lebendig das Vereinswesen in Bad Wünnenberg ist, zeigt spätestens das geplante Tauziehen der Vereine und Gruppen. Geplant ein sportlicher Wettstreit im K.-o.-System, bei dem es vor allem um Teamgeist und Spaß geht. Teams mit jeweils fünf Teilnehmern können sich bis zum 15. August im Vorfeld bei der Stadt (nrnwnrsbd-wnnnbrgd) anmelden. Das weitere Programm gestalten unter anderem die Turnerinnen des TuS Bad Wünnenberg, heimische Kindertanzgruppen des HTSV Leiberg und der Kindergärten sowie Fußballnachwuchs und Seniorenmannschaften. Auch für kleine Besucherinnen und Besucher gibt es mit Hüpfburg, Kinderschminken und Mitmachaktionen viele Angebote. Die neue Tribüne bietet zudem beste Sicht auf das erste offizielle Spiel im Aatalstadion der FSV Bad Wünnenberg-Leiberg gegen Lokalrivalen SC Borchen in der Bezirksligastaffel 03.

Mit Fördermitteln von Bund und Land in Höhe von 1,13 Millionen Euro sowie 140.000 Euro von der Energiestiftung Sintfeld konnte gemeinsam mit den heimischen Sportvereinen eine inklusive, moderne und vielfältige Sportstätte geschaffen werden. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben das Projekt zusätzlich unterstützt.

Neben der neuen Tartanbahn, einer beleuchteten 100-Meter-Sprintstrecke und Anlagen für Hoch- und Weitsprung bietet das Stadion nun auch eine Calisthenics-Fläche mit Slackline, Trampolin, Klimmzugstangen und Inklusionsbarren geeignet für alle Altersgruppen. Volleyball, Fußballtennis, ein neuer Basketballkorb und ein Kleinspielfeld erweitern das Angebot. Auch für Zuschauerinnen und Zuschauer wurde mit neuer Tribüne, barrierefreiem WC und moderner Flutlichttechnik investiert. Durch die neue Flutlichtanlage kann nun auch in den späten Abendstunden noch Sport im Aatalstadion getrieben werden. Zudem wird in Kürze noch eine beleuchtete Laufstrecke von der Sportanlage ins Aatal errichtet.

„Das Stadion ist ein Ort für Gesundheit, Bewegung und Miteinander geworden“, so Bürgermeister Carl. Und Burkhard Fingerhut ergänzt: „Hier haben Stadt, Verein und Ehrenamt gemeinsam etwas geschaffen, das für viele Jahre ein zentraler Treffpunkt für Sport und Gemeinschaft sein wird.“

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