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2. Ehrenamtstag

2. Ehrenamtstag

Artikel vom 12.09.2018

Von Brigitta Wieskotten

Der 2. Tag des Ehrenamtes der Städte Büren und Bad Wünnenberg war durch Bürgermeister Burkhard Schwuchow aus Büren und Bürgermeister Christoph Rüther aus Bad Wünnenberg von Dank und Anerkennung geprägt.

Im Rahmen des 9. Bad Wünnenberger Stadtfestes am vergangenen Wochenende hatten beide Städte die Leistungen Frauenverbände in den Fokus gestellt und zum Sektempfang mit anschließendem Frühstück in das Esszimmer der Bad Wünnenberger Schützenhalle zum Frühstück eingeladen.

Beide Bürgermeister stellten die Veranstaltung unter eine große Wertschätzung der geleisteten Arbeit und freuten sich, die Vertreterinnen der Katholischen Frauengemeinschaften aus Bad Wünnenberg, Barkhausen, Bleiwäsche, Büren, Fürstenberg, Haaren, Hegensdorf, Leiberg, und Steinhausen und die Landfrauenverbände aus Bad Wünnenberg, Fürstenberg, Haaren, Helmern und Leiberg begrüßen zu können. Auch der Kreisverband der Landfrauen war durch Susanne Mönnikes als Stadtverbandvorsitzende und Delegierte des Kreisverbandes der Landfrauen und Marion Gruß als Delegierte des Kreisverbandes der Landfrauen vertreten.

 

Bürgermeister Burkhard Schwuchow stellte mit der Frage: „Liebe Damen, was würden wir ohne sie tun“ das hochangesiedelte Ehrenamt in den Mittelpunkt? Sie stehen immer mit ihrem Verband bereit, Dinge in die Hand zu nehmen, um sich über vielseitige Dinge zu kümmern. Einsatz und stetiges Engagement wird bei den Frauen groß geschrieben. Sie setzten sich für Mitmenschen und weitere wichtige Interessen ein. Auch die Fähigkeit, weitere Frauen zu motivieren, sie mitzureißen bei ihrem Einsatz zum Wohle der Menschen ist hier entscheidend. Er bwundert immer wieder ihre Ausdauer und Beharrlichkeit“! 

Sich für etwas einzusetzen und selbst mit anzupacken, so Bürgermeister Christoph Rüther, erzeugt bei den Mitmenschen große Dankbarkeit! Hier sei immer wieder die berühmte „Frauenpower“ sofort zu erkennen. Die Arbeit und das Engagement der Frauenverbände gehe über das „normale Helfen“ auf zahlreichen Ebenen weit hinaus und ist absolut lobenswert. In ihren Verbänden haben die Frauen in dieser Region Netzwerke geschaffen, auch in der zur Zeit wichtigen Integrationsarbeit.

Mit der Frauenarbeit in den kfd´n und der Landfrauenverbände wächst der Gemeinsinn in der Kommune, aber auch auf höheren Ebenen. Frauenverbände sorgen für Weiterbildung in Workshops und fördern die Kreativität. Ohne die Arbeit dieser Frauenverbände und die ehrenamtliche Tätigkeit, so beide Bürgermeister, würde für die Gesellschaft eine vorbildliche Antriebskraft der Gesellschaft auf vielen Ebenen fehlen.

Mit dem 2. Ehrenamtstag wurde die Wertschätzung der geleisteten Arbeit der Frauen in den Stadtgebieten Büren und Bad Wünnenberg  in eine positive Mitte gerückt.

Alle Frauen wurden von den Bürgermeistern gebeten, sich in das Goldene Buch der Städte Büren und Bad Wünnenberg einzutragen.

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