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Bad Wünnenberg vergibt Heimatpreis

Bad Wünnenberg vergibt Heimatpreis

Artikel vom 04.02.2022

"Ohne sie wäre die Lebensqualität in unserer Stadt deutlich ärmer"

Die Stadt Bad Wünnenberg hat auch in diesem Jahr wieder Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die Heimat engagieren und die Gemeinschaft fördern. Ausgezeichnet mit dem Heimatpreis wurden Christian Hesse, der Förderkreis für Geschichte, Kultur und Natur im Sintfeld e.V. und die „Naturfreunde Richard Hesse Stiftung“.

Den ersten Platz und 2.500 Euro bekam Christian Hesse überreicht. Der 58-jährige Maurermeister aus Bad Wünnenberg wurde für diesen Preis vorgeschlagen, da er seit über 40 Jahren ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen in seiner Heimat angepackt und zahlreiche Baumaßnahmen übernommen und unterstützt hat. Er beteiligte sich unter anderem am Bau des alten Feuerwehrgerätehauses, an der Museumsscheune „Auf dem Hassel“ an den Proberäumen der Musikvereine in Bad Wünnenberg. Außerdem ist er seit über 25 Jahren im Vorstand des Schützenvereins tätig. „Christian packt überall an, wo es notwendig ist. Er ist ein absoluter Glücksfall für Bad Wünnenberg“, heißt es in dem Vorschlagsschreiben des Schützenvereins Bad Wünnenberg.

Den zweiten Platz und 1.500 Euro Preisgeld gehen an den Förderkreis für Kultur, Geschichte und Natur im Sintfeld e.V. Dieser Verein setzt sich seit 1981 für den Erhalt der lokalen und regionalen Tradition, des Brauchtums und der heimischen Natur und Tierwelt ein. Sie haben unter anderem die Ausstellung im „Alten Gericht“ in Fürstenberg konzipiert und umgesetzt, setzen sich für den Erhalt der historischen Wasserleitung in Fürstenberg als Denkmal ein und publizieren zahlreiche heimatkundliche Schriften und Bücher, um das Heimatgefühl und Kulturgut auch an nachfolgende Generationen weiterzugeben.

Den dritten Preis vergab die Jury an die „Naturfreunde Richard Hesse Stiftung“. Mit ihrer Aktion „Naturfreunde bewegen sich“ im vergangenen Jahr haben sie ein Zeichen für die Zukunft unserer Heimat gesetzt, indem sie 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Bewegungs-Challenge motivierten und so für eine Aufforstung der heimischen Wälder sorgten. Insgesamt wurden 18.800 Bäume in der Region gepflanzt.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir so viele engagierte Bürgerinnen und Bürger wie auch Vereine haben“, erklärt Bürgermeister Christian Carl. „Häufig wird das als selbstverständlich hingenommen, aber das ist es nicht. Dieser Preis soll auch eine Anerkennung jeder einzelnen Person im Ehrenamt sein. Danke für euer Engagement!“

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