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Erstes Netzwerktreffen des Gesundheitsforums

Erstes Netzwerktreffen des Gesundheitsforums

Artikel vom 26.10.2022

Die Lehre des Sebastian Kneipp und seine Auswirkungen für den Menschen war eines der Themen beim ersten Netzwerk-Treffen des Gesundheitsforums Bad Wünnenberg im KuGA.

Der Einladung der Stadt Bad Wünnenberg folgten rund 20 Gesundheits-Anbieterinnen und Gesundheits-Anbieter. Unter Leitung von Kneipp- und Gesundheitstrainerin Alexandra Dören und dem allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters Christoph Wittler wurde ein aktiver Gedankenaustausch mit allen Beteiligten angestoßen und neue Ideen geschmiedet. Ziel war es die Zusammenarbeit im Gesundheitsforum in Bad Wünnenberg stabil zu fördern, um noch vielseitiger gemeinsam Angebote zu erweitern und ausgestalten zu können.

2020 wurde in der Stadt Bad Wünnenberg die Idee, gemeinsam mit der „VHS vor Ort“ die Gesundheitsangebote in Bad Wünnenberg zu bündeln erstmals umgesetzt. Dazu wird halbjährlich ein Flyer mit vielen verschiedenen Angeboten, die alle fünf Kneipp-Säulen abdecken sollen herausgegeben. Von Bodyfit, Rückentraining, einer Führung über den Barfußpfad mit der ganzen Familie, Achtsamkeits-Wanderungen, Vorträgen über die ganzheitliche Gesundheit und Fitness bis hin zum Thema „Post-Covid-Syndrom- Zurück ins Leben und Raus aus der Isolation“ sind tolle Angebote dabei.

Das Gesundheits-Forum soll sich, so Alexandra Dören in den kommenden Jahren auf alle Ortsteile ausweiten. Insbesondere sollen auch Zielgruppen wie Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen zu diesem Thema integriert werden. Solche Angebote zu schaffen ist auch das Ziel des Projektes „Gesunde Lebenswelten“, das Alexandra Dören als Projektkoordinatorin für die Stadt leitet. Der Gesundheitsberaterin ist es wichtig, dass hier jeder mitmachen kann.

Die Veranstalter zogen ein positives Fazit des Netzwerktreffens und kündigten an, diesen Austausch jetzt regelmäßig stattfinden zu lassen. „Es ist schön zu sehen, wie schnell neue Kontakte geknüpft werden und gemeinsame Ideen entstehen“, so Christoph Wittler.

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