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Kompaktinfos zum Coronavirus

Kompaktinfos zum Coronavirus

An dieser Stelle geben wir Ihnen Hinweise und Links rund um das Coronavirus an die Hand. Die Informationen, die in diesem Ticker gegeben werden, betreffen offizielle Erlasse, Sperrungen, städtische Informationen zum Beispiel rund Öffnungszeiten der Verwaltung und die Kinderbetreuung in Schulen und Kitas.

Anmerkung:
Aufgrund der sehr dynamischen Entwickklung bei der Ausbreitung des Coronavirus können sich stetig Änderungen und Anpassungen ergeben, auch sehr zeitnah bei bereits erfolgten Informationen.

Artikel vom 01.04.2021

Stand der Informationen: 14. Juni 2021

Stufenplan der Landesregierung zur Rücknahme von Corona-Beschränkungen ab Freitag, 28. Mai 2021

Die Zuordnung in eine höhere Inzidenzstufe erfolgt, wenn der Wert an 3 aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Die Zuordnung zu einer niedrigeren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der Wert an 5 aufeinanderfolgenden Werktagen (inkl.Samstag) unterschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Zurzeit befinden wir uns in Stufe 1.

Hier finden Sie den Stufenplan der Landesregierung zum Download.

Stufe 3:

Zwischen 100 und 50,1

Stufe 2:

Zwischen 50 und 35,1

Stufe 1:

35 oder weniger

Kontaktbeschränkungen
(siehe § 4 CoronaSchVO)
Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus zwei Haushalten erlaubt. Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus drei Haushalten erlaubt.
 
Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für zehn Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten  erlaubt
Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung für Angehörige aus fünf Haushalten erlaubt.
 
Außerdem sind Treffen im öffentlichen Raum für 100 Personen mit negativem Test aus beliebigen Haushalten erlaubt
Außerschulische Bildung
(siehe § 11 CoronaSchVO)
Präsenzunterricht ist im Freien ohne Begrenzung nach Personen oder Inhalten möglich.
 
Innen ist Präsenzunterrricht nur mit negativem Testergebnis erlaubt.
 
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit maximal fünf Personen erlaubt
Präsenzunterricht mit negativem Testergebnis und ohne Mindestabstände ist möglich, sofern ein Sitzplan mit festen Sitzplätzen vorhanden ist.
 
Musikunterricht mit Gesang/Blasinstrumenten ist innen mit bis zu 10 Personen erlaubt, sofern ein negatives Testergebnis vorliegt.
Außerschulische Bildungsangebote sind bei ausreichender Belüftung ohne Maske an einem festen Sitzplatz möglich.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, ist auch innen Präsenzunterricht ohne Test erlaubt.
Kinder-/ Jugendarbeit
(siehe § 12 CoronaSchVO)
Gruppenangebote sind innen mit 10 und außen mit 20 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
 
Ferienangebote und Ferienreisen sind mit negativem Test möglich.
Gruppenangebote sind innen mit 20 und außen mit 30 jungen Menschen ohne Altersbegrenzung und mit negativem Test erlaubt.
 
Gruppenangebote sind auch innen ohne Maske möglich.
Gruppenangebote sind innen mit 30 und außen mit 50 Menschen ohne Altersbegrenzung und ohne Test erlaubt
Kultur
(siehe § 13 CoronaSchVO)
Veranstaltungen sind außen mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 250 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb außen kann ohne Personenbegrenzung stattfinden. Innen ist das mit 20 Personen, einem negativen Test und ohne Gesang/Blasinstrumente möglich.
Konzerte innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 500 Personen möglich, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit bis zu 20 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.
 
Museen usw. können ohne Terminvergabe öffnen.
Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Test sowie eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind.
 
Nicht berufsmäßiger Probenbetrieb innen mit Gesang/Blasinstrumenten kann mit 30 bzw. 50 Personen stattfinden, wenn ein negativer Test vorliegt.
 
Ab 1. September 2021:
Musikfestivals können mit bis zu 1.000 Zuschauern durchgeführt werden, wenn negative Tests und ein genehmigtes Konzept vorliegen.
Sport
(siehe § 14 CoronaSchVO)
Kontaktfreier Außensport auf und außerhalb von Sportanlagen mit bis zu 25 Personen ist erlaubt.
 
Freibäder können für die Sportausübung (keine Liegewiesen) mit negativen Tests geöffnet werden.
 
Außen sind bis zu 500 Zuschauer erlaubt, wenn  negative Tests und ein Sitzplan vorliegen - auch ohne prozentuale Kapazitätsbegrenzung.
Außen ist Kontaktsport mit bis zu 25 Personen erlaubt sowie kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung.
 
Innen ist kontaktfreier Sport (einschl. Fitnessstudios) ohne Personenbegrenzung möglich.
 
Innen ist Kontaktsport mit Kontaktverfolgung und negativen Tests für bis zu 12 Personen erlaubt.
 
Außen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) ohne vorherigen Test erlaubt. 
 
Innen sind bis zu 500 Zuschauer möglich, wenn negative Tests, ein Sitzplan und eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorliegen.
Außen und innen ist Kontaktsport mit bis zu 100 Personen möglich, sofern negative Tests vorliegen.
 
Außen sind über 1.000 Zuschauer erlaubt (max. 33 Prozent der Kapazität). 
 
Innen sind bis zu 1.000 Zuschauer (max. 33 Prozent der Kapazität) erlaubt, sofern negative Tesst, ein Sitzplan sowie eine Sitzordnung nach Schachtbrettmuster vorhanden sind.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, ist der Innensport ohne vorherigen Test möglich.
 
Ab 1. September 2021:
Sportfeste ohne Personenbegrenzung mit genehmigtem Konzept (mit negativen Tests) erlaubt.
Freizeit
(siehe § 15 CoronaSchVO)
Die Öffnung kleinerer Außen-Einrichtungen ist erlaubt, sofern negative Tesst vorliegen. Hierzu zählen u.a. Minigolfanlagen, Kletterparks, Hochseilgärten.
 
Freibäder dürfen für den Sportbetrieb mit negativen Tests öffnen.
 
Ausflugsfahrten mit Schiffen (in den Außenbereichen) sind mit negativen Tests erlaubt.
Die Öffnung aller Bäder, Saunen usw. und Indoorspielplätze mit negativen Tests und Personenbegrenzung ist erlaubt.
 
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 50 liegt, ist die Öffnung von Freizeitparks und Spielbanken mit negative Tests und Personenbegrenzung möglich.
 
Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind mit negativen Tests möglich.
Freibäder dürfen ohne vorherigem Test öffnen.
 
Bordelle usw. dürfen mit negativen Test öffnen.
 
Clubs und Diskotheken mit Außenbereichen dürfen für bis zu 100 Personen öffnen, sofern negative Tests vorliegen
 
Ab 1. September 2021:
Wenn die Landesinzidenz ebenfalls unter 35 liegt, dürfen Clubs und Diskotheken den Innenbereich ohne Personenbegrenzung öffnen. Voraussetzung hierfür sind  negative Tests und ein genehmigtes Konzept.
Einzelhandel, der nicht Grundversorgung ist
(siehe § 16 CoronaSchVO)
Einzelhandel, der nicht zur Grundversorgung zählt, kann statfinden ohne click & meet und ohne vorherigen Test.
 
Die Kundenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 20 qm.
Die Kundenbegrenzung reduziert sich auf eine Person pro 10 qm. Die Sonderregel für Geschäfte mit einer Größe von über 800 qm fällt weg.
Messen/Märkte
(siehe § 16 CoronaSchVO)
Messen und Ausstellungen mit Personenbegrenzung und Hygienekonzept sind möglich. Jahr- und Spezialmärkte mit Personenbegrenzung sind möglich.
 
Mit negativen Tests sind auch Kirmeselemente zulässig.
Ab 1. September 2021:
Auch Jahr- und Spezialmärkte mit Kirmeselementen sind ohne negative Tests erlaubt.
Tagungen/Kongresse
(siehe § 18 CoronaSchVO)
nicht zulässig Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 500 Teilnehmer möglich, sofern  negative Tests vorliegen. Tagungen und Kongresse sind außen und innen mit bis zu 1.000 Teilnehmern möglich, sofern negative Tests vorliegen.
Private Veranstaltungen (ohne Partys)
(siehe § 18 CoronaSchVO)
nicht zulässig Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen möglich. Voraussetzung sind negative Tests. Private Veranstaltungen sind außen mit bis zu 250 Gästen und ohne Tests möglich. Innen sind private Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen und negativen Tests möglich.
Partys
(siehe § 18 CoronaSchVO)
nicht zulässig nicht zulässig Partys sind außen mit bis zu 100 Gästen und innen mit bis zu 50 Gästen ohne Abstand möglich, sofern negative Tests vorliegen.
Große Festveranstaltungen
(siehe § 4 CoronaSchVO)
nicht zulässig nicht zulässig Ab 1. September 2021:
Volksfeste, Schützenfeste, Stadtfeste usw. sind mit bis zu 1.000 Besuchern möglich, sofern ein  genehmigtes Konzept vorhanden ist.
 
Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, dürfen diese auch ohne Besucherbegrenzung stattfinden.
Gastronomie
(siehe § 19 CoronaSchVO)
Die Außengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests und eine Platzpflicht gegeben ist.
Das Umkreis-Verzehrverbot fällt weg.
Die Außengastronomie ist ohne negatives Tests erlaubt.
 
Die Innengastronomie darf geöffnet werden, wenn negative Tests vorliegen und eine Platzpflicht gegeben ist.
 
Kantinen dürfen geöffnet werden. Für Betriebsangehörige auch ohne vorherigen Test.
Liegt die Landesinzidenz ebenfalls unter 35, ist auch die Innengastronomie ohne vorherige Tests möglich.
Beherbergung/
Tourismus
(siehe § 20 CoronaSchVO)
„Autarke“ Übernachtungen (Ferienwohnungen, Camping, Wohnmobile) sind mit einem negativen Test möglich.
 
Hotels dürfen ohne Kapazitätsbegrenzung öffnen. Das gilt auch für private Übernachtungen mit Frühstück, aber ohne weitere Innengastronomie.
 
Busreisen sind mit vorherigem Test und Kapazitätsbegrenzung (60 Prozent) möglich, falls nicht ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen oder alle Atemschutzmasken tragen.
Die volle gastronomische Versorgung für private Gäste ist erlaubt. Busreisen ohne Kapazitätsbegrenzung sind möglich, wenn alle Teilnehmer aus Regionen mit Inzidenz von unter 35 kommen.

Hinweise zum richtigen Verhalten im Fall einer Erkrankung oder nach Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person

Gesundheitsamt

Wenn Sie Kontakt zu einer nachweislich infizierten Person hatten, sollten Sie auf jeden Fall zu Hause bleiben und sich umgehend telefonisch an das Kreisgesundheitsamt in Paderborn wenden. Sie werden dort über die weiteren Schritte informiert.

Infotelefon des Gesundheitsamtes:

05251 308-3333
erreichbar von
Montag-Freitag 9:00 bis 16:00 Uhr, Samstag 12:00 bis 16:00 Uhr

Informationen zur Quarantänepflicht

Die aktuellen Regelungen zur Quarantänepflicht finden Sie übersichtlich auf der Homepage des Gesundheitsministeriums.

Hausarzt

Sollten Sie Krankheitssymptome, wie Schnupfen, Husten, Fieber, Halsschmerzen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinnes haben, bleiben Sie zu Hause und wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt. Dieser wird mit Ihnen die nächsten Schritte besprechen.

Auch im Falle eines positiven Selbsttestes sollten Sie unverzüglich Ihren Hausarzt telefonisch kontaktieren und zu Hauses bleiben. Sie werden dann über die weitere Vorgehensweise von Ihrem Hausarzt informiert.

Außerhalb der Offnungszeiten Ihres Hausarztes steht Ihnen die Kassenärztzliche Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 zur Verfügung.

In Notfällen, wie z.B. schwerer Atemnot oder Schmerzen im Herzbereich wenden Sie sich bitte an den Notruf 112.

Auslandsreisen

Auf einer speziell eingerichteten Internetseite informiert der Bund über die Einreise nach Deutschland.

Das Land NRW hat ergänzend dazu eine eigene Coronaeinreiseverordnung mit einer Erweiterung für das Land NRW erlassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Landes.

Eine Übersicht über aktuelle Risikogebiete gibt es auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes.

Regelungen für den Kita Betrieb

Das Land NRW hat auf Grundlage des §28 b Infektionsschutzgesetz mit Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales festgestellt, dass an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz im Kreis Paderborn den Schwellenwert von 165 unterschreitet. Somit tritt ab dem übernächsten Tag die bedarfsorientierte Notbetreuung außer Kraft.

Damit gilt ab dem 10.05.2021 wieder der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen. Im eingeschränkten Regelbetrieb gilt die Gruppentrennung weiterhin. Für die Umsetzung der Gruppentrennung und der Hygienekonzepte/Infektionschutzmaßnahmen wird auch weiterhin der Betreuungsumfang um 10 Stunden gekürzt.

Anlage: Informationen des Landes zu Krankheitssymptomen bei Kindern.

OGS-Elternbeiträge

Die Stadt Bad Wünnenberg hat sich dazu entschieden, die OGS-Beiträge für April und Mai nicht zu erheben, unabhängig davon, ob in diesem Zeitraum eine Betreuung in Anspruch genommen wird.

Alle Eltern, die den Betrag monatlich selbstständig an die Stadt überweisen, werden deshalb gebeten ihre Zahlung für den Monat Mai 2021 auszusetzen. Die bereits gezahlten Beträge für April 2021 werden von der Stadt Bad Wünnenberg erstattet. Bei denjenigen, die der Stadt eine Einzugsermächtigung gegeben haben, werden die Abbuchungen automatisch angepasst.

Entschädigung bei Verdienstausfall wegen Kinderbetreuung

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ist für entsprechende Entschädigungen zuständig.

Alle Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Homepage des LWL.

Impfungen im Kreis Paderborn

Für die Impfungen gegen das Coronavirus ist der Kreis Paderborn zuständig.

Auf der Internetseite des Kreises erfahren Sie alle wichtigen Informationen zu diesem Thema.

Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht Ausnahmen und Erleichterungen für geimpfte und von der COVID-19-Erkrankung genesene Menschen vor. Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben.

Nachdem das Bundeskabinett die Verordnung beschlossen hat, haben nun auch Bundestag und Bundesrat zugestimmt. Die neuen Regelungen sollen ab Sonntag, den 9. Mai gelten.

Welche Erleichterungen soll es geben?

Die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sieht insbesondere vor:

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfällt für diese Personengruppen.
  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sollen Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt werden. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.
  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.
  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten. 
  • Wichtig ist jedoch: AHA gilt nach wie vor. Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

Welche Nachweise müssen Geimpfte und Genesene vorlegen?

Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen – zum Beispiel den gelben Impfpass. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

Genesene, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt und die mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff einmal geimpft sind, müssen einen positiven PCR-Test und den Impfnachweis vorlegen.

Schnelltestmöglichkeiten im Stadtgebiet

Sie haben an folgenden Stellen im Stadtgebiet die Möglichkeit sich testen zu lassen:

Testbus in Haaren

Hausärztliche Kompetenz Dr. Franz

Poststraße 18

33181 Bad Wünnenberg-Fürstenberg

Telefon: 02953 - 325

Medizinisches Versorgungszentrum Bad Wünnenberg / Südkreis Paderborn GmbH

In den Erlen 22

33181 Bad Wünnenberg

Telefon: 02953 - 970901

Testzentren in Bad Wünnenberg und Haaren

Termine für einen Schnelltest können über das Internet gebucht werden. Dazu müssen die Bürgerinnen und Bürger sich auf der Homepage www.ersa.app einmalig registrieren. Dies funktioniert sowohl über mobile Endgeräte, als auch einen Computer. Die Registrierung erzeugt automatisch ein Benutzerkonto, indem alle Daten, wie Termine und Testergebnisse gespeichert werden. 

Sobald man sich mit seinem Benutzerkonto angemeldet hat, werden freie Termine zur Auswahl angezeigt. Einfach einen Termin aussuchen und buchen. Die Buchung erzeugt dann einen QR-Code, der vor Ort am Testzentrum entweder über das Smartphone oder in ausgedruckter Form vorgezeigt werden muss, damit man sich testen lassen kann. Das Testergebnis bekommt man nach etwa 30 Minuten in seinem eigenen Benutzerkonto zu sehen. Diese Vorgehensweise stellt sicher, dass die persönlichen Daten nur für die getestete Person und dem Kreisgesundheitsamt zugänglich sind.

Terminbuchungen sind ausschließlich online über www.ersa.app möglich um Warteschlangen zu vermeiden. Sollten Bürgerinnen und Bürger zuhause keine Möglichkeit haben sich online zu registrieren, kann gerne die Koordinierungsstelle der Stadt Bad Wünnenberg weiterhelfen. Ansprechpartnerin ist Sandra Hesse (sandra.hessebad-wuennenbergde, 02953 709 19).

 

Die Öffnungszeiten des Testzentrums in Bad Wünnenberg, Schützenstraße 6, 33181 Bad Wünnenberg:

Montag bis Freitag von 15:00 – 20:00 Uhr 

Samstag von 10:00 – 16:00 Uhr.

Die Öffnungszeiten des Testzentrums in Haaren, Wewelsburgerstr. 6, 33181 Bad Wünnenberg:

Montag bis Freitag von 07:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 20:00 Uhr

Samstag von 10:00 - 16:00 Uhr

Für Veranstaltungen oder Familienfeiern können ebenfalls Termine in Haaren abgestimmt werden. Dafür vorher bitte unter 0171 919 53 90 oder direkt bei Westfalen Care unter 02957 217 99 60 einen Termin vereinbaren.

Rathaus

Das Rathaus hat ab Montag, 14. Juni 2021 wieder für Besucher geöffnet.

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag 08:00 – 12:30 Uhr, Montag, Dienstag 14:00 – 16:00 Uhr und Donnerstag 14:00 – 17:30 Uhr. Um Wartezeiten zu vermeiden und Abstände gewährleisten zu können, bitten wir um vorherige Terminvereinbarungen. Sollten sich Angelegenheiten per Mail oder Telefon klären lassen, sollten diese Anliegen auch weiterhin auf diesem Wege erledigt werden. Besucher müssen im Rathaus eine Maske tragen und werden über die Luca-App oder eines vor Ort ausliegenden Formulars registriert. Da aufgrund der Abstandregeln immer nur eine Person im Bürgerbüro bedient werden kann, kann es zu Wartezeiten kommen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Annahmestelle des Bauhofes

Die Grünannahmestelle ist wie gewohnt donnerstags zwischen 16:00 und 18:00 Uhr geöffnet. Grünschnitt aus dem Stadtgebiet Bad Wünnenberg kann in "gartenüblichen" Mengen (PKW-Anhänger)abgegeben werden.

Andere Gartenabfälle wie Gras, Laub o.Ä. werden nicht angenommen. Diese gehören auf den Kompost oder in die Biotonne. Größere Mengen von Grünabfällen können am Kompostwerk des Entsorgungszentrums "Alte Schanze" in Paderborn-Elsen abgegeben werden.

Waldschwimmbad

Das Freibad wird zur Sportausübung ab Dienstag, 25. Mai 2021, 10:00 Uhr geöffnet. Voraussetzung für den Besuch ist ein negatives Testergebnis. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten finden Sie hier.

Ausgangsbeschränkungen

Ab 22. Mai 2021, 00:00 Uhr gelten keine Ausgangsbeschränkungen mehr.

Testpflicht

Die Coronaschutzverordnung sieht bei einer Inzidenz von 100 bis 50 für den Besuch vieler Einrichtungen das Vorliegen eines negativen Corona-Testergebnisses vor, siehe oben angegebene Regelungen. Der Test darf zum Zeitpunkt des Besuchs oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung höchstens 48 Stunden zurückliegen. Der Test kann ein PCR-Test, ein Antigen-Schnelltest oder auch ein Selbsttest sein, der allerdings bestätigt sein muss. So sind zum Beispiel die beim Arbeitgeber unter Aufsicht vorgenommenen Selbsttests ausreichend, sofern dieser das Testergebnis bestätigt hat.

Laut Robert Koch-Institut ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand das Risiko einer Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis deutlich geringer sei als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen. Die Situation stelle sich für genesene Personen für einen Zeitraum von sechs Monaten nach einer überstandenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vergleichbar dar, so das RKI. Deshalb gilt die Testpflicht nicht für Geimpfte und Genesene.

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